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06.08.2016

Altes Wissen in der neuen Zeit – Chakren

Altes Wissen, das in den letzten Jahrhunderten in Vergessenheit geraten ist, drängt jetzt wieder herein. Durch das Vergessen hat der Zeitgeist dafür gesorgt, dass tiefe Erfahrungen im rein körperlich, materiellen Bereich möglich waren. Jetzt ist die Zeit reif sich an die alten Weisheiten zu erinnern um den Herausforderungen, die der massive Änderungsprozess der Erde auslöst, besser begegnen zu können.

Zu diesem alten Wissen gehört die feinstoffliche Anatomie der Chakren. Nach den ayurvedischen Schriften werden 70 Prozent der Körperenergie durch die Nahrung und Bewegung erzeugt, die weiteren 30 Prozent kommen aus den energetischen Räumen. Die Chakras können wir als Tore zu diesen Räumen betrachten. Sie helfen mit den Körper fit und gesund zu erhalten, Kreativität und Lebensfreude auszudrücken.

Wir können sie als Transformationszentren unseres Energie- und Vitalkörpers betrachten. Sie organisieren das seelische, vitalenergetische und physische Zusammenspiel und koppeln diese mit den geistigen, seelischen und körperlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten. Dabei steuern die drei unteren Chakras unser Körperbewusstsein, die körperlichen Grundbedürfnisse und die instinktive Wahrnehmung. Die drei oberen Chakras steuern hauptsächlich unser Selbstbewusstsein, die geistige Wahrnehmungsfähigkeit, den physischen Ausdruck und die seelsiche Befindlichkeit. Das Herzchakra verbinden diese beiden, sehr verschiedenen, Ebenen miteinander und bringt sie in Einklang.

Es gibt sieben Haupchakras und eine Vielzahl von Nebenchakren, die alle durch Nadis verbunden sind. Die Nadis können auch als ätherische Nervenbahnen gesehen werden. Sie durchströmen den gesamten Körper, verbinden die Chakren und sorgen für die energetische Versorgung der Organe. Zudem gibt es unzählige außerkörperliche Kleinchakras, die eine Verbindung den Auraschichten mit der Umwelt darstellen. So können wir die Chakren ohne Weiteres als Kommunikationspunkt der energetisch, geistige Wahrnehmung sehen.

Die sieben Hautchakras sind der Schlüssel zu allen anderen, schwingen sie frei und harmonisch breitet sich diese Resonanz auf allen anderen Haupt- und Nebenchakras aus. Genauso wie gestaute und schwere Energie, bei blockierten und langsam schwingenden Chakras, Einfluss auf die energetische Versorgung des Körpers und die intuitive Wahrnehmung hat.

Zum Teil sind es sehr alte energetische Verklebungen, die während unseres Abstiegs entstanden sind, die den freien Fluss der Chakras beeinträchtigen. Aber auch immer wiederkehrende dunkle Gedanken und Gefühlsmuster können die Chakras blockieren. Eine regelmäßige Klärung und Reinigung der Haupchakras unterstützt die geistige Klarheit und die intuitive Wahrnehmungsfähigkeit, wirkt wohltuend auf Körper und Geist.

In unserer Praxis bieten wir einen zweiteiligen Workshop, zum Thema Charareinigung und die Verbindung der Chakras mit den Elementen an.

 Chakras - Elemente

Ulrike Hickl - 11:52 | 2 Kommentare

  1. Le Foodist

    20.10.2016

    I’ve been very confused by your text and stuff: http://cdcsb.fr

  2. Le Foodist

    20.10.2016

    <div style=”display:none;”>this is an hommage to your accointance</div>

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