SHAMBAH

Wege in ein neues Bewusstsein



Blog

Es erscheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist. (Nelson Mandela)

18.12.2017

Ein neuer kosmischer Zyklus beginnt

Nicht nur das Jahr 2017 geht dem Ende zu, auch ein größerer kosmischer Zyklus wechselt. In den vergangen 10 Jahren befand sich die Erde in einem Zyklus, der im Zeichen des Element Wasser stand. Dadurch waren die emotionalen Belange stets im Vordergrund. Es war die Phase, in der wir die Gefühlswelt kennenlernten und Vertrauen zum Instinkt und zur inneren Stimme fassen konnten.

Oft befanden wir uns auch in einen Wirbel von Gefühlen, die eher verdichteten und die Energie zum Stocken brachte. So wurde so mancher Plan von aufsteigender Angst geschwächt oder gar wieder verworfen. Dieser Wasserzyklus endete am 17.12.17. Für die nächsten 10 Jahre ist das Element Erde vorherrschend. Dabei geht es vor allen um das Thema Verwirklichung.

Das Element Erde bringt auch Struktur und Manifestationskraft mit sich. Das bedeutet auch sehr viel achtsamer mit sich und der Gedanken- und Gefühlswelt umzugehen. Mit anderen Worten: Du bist Schöpfer, und deine Schöpferkraft nimmt täglich zu. Sei dir bewusst, dass deine Glaubensmuster sehr schnell Gestalt annehmen.

Beobachte dich. Achte darauf, in welche Welten deine Gedanken und Tagträume dich immer wieder führen. Anstatt sich über die Nachbarn die Politik, oder was auch immer zu ärgern, umgib dich mit Dingen die Freude bereiten und dein Leben bereichern. Das worauf du dich konzentrierst, nimmt jetzt viel schneller Gestalt an.
 
Jetzt am Ende des zehnjährigen Wasserzyklus kommen viele Emotionen an die Oberfläche und können schon mal kräftig durchrütteln. Das ist völlig normal und dient auch der seelisch - geistigen Reinigung. Zunächst ist es sicher nicht einfach, doch habe Vertrauen in deine Kraft und in dein Licht. In dem Element Erde kommt auch eine natürliche Verbindung zur Natur, der Geborgenheit und dem genährt sein. Lass dich auf die alten Urkräfte ein, sie bringen viel Weisheit und führen in eine neue Bewusstseinsebene.

Ulrike Hickl - 10:31 | Kommentar hinzufügen