SHAMBAH

Wege in ein neues Bewusstsein



Blog

Es erscheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist. (Nelson Mandela)

21.09.2017

Neumond – Herbst Tag und Nachtgleiche – Rückkehr der Weiblichkeit eine neue Schöpfungsgeschichte

Wieder einmal stehen wir mitten im Chaos, ein sehr kräftiger Neumond genau vor der Herbst Tag und Nachtgleiche am 21. September, gefolgt von einer geradezu mystischen Sternenkonstellation am 23. rufen alle Weltuntergangspropheten auf den Plan. Wenn ich mich so umsehe: Ein Hurrikan nach dem anderen zieht seine Bahn, Erdbeben und Dauerregen, fast möchte ich es glauben.

Ich denke diese Energie führt uns zu einer neuen Erkenntnis des Licht - Dunkel Mythos. Besonders die Sternenkonstellation am 23. finde ich erwähnenswert. Sie entspricht einer Offenbarung aus der Bibel: „Und es erschien ein großes Zeichen am Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen. Und sie war schwanger und schrie in Kindesnöten und hatte große Qual zur Geburt.“

Am 23. September 2017 ist die Sonne im Zeichen der Jungfrau. Der Mond befindet sich unter ihr zu ihren Füßen. Das Sternbild des Löwen mit seinen 9 Planeten steht genau über der Jungfrau, zusätzlich sind Venus, Mars und Merkur im Löwen. So bilden sie die Krone aus 12 Sternen. Jupiter, der König, verlässt die Jungfrau, was man durchaus als Geburt bezeichnen kann.

Um meine Philosophie des Licht - Dunkel Mythos zu erklären möchte ich noch einmal zum Anfang zurückkehren, zum Beginn der Schöpfung.

Wie die Schöpfung entstand, nach der neuen Schöpfungsgeschichte
Nehmen wir die neue Schöpfungsgeschichte als Weltbild der Wirklichkeit, in der wir leben, ist die gesamte Schöpfung aus einer mächtigen, lichtvollen Energie entstanden. Ich nenne es „Schöpfungskraft“ ohne an eine Religion anzudocken. Diese Schöpfungskraft existierte im ewigen Sein. Ein ewiges ICH BIN, bis sie eines Tages ICH WILL in den Kosmos schrie. „Ich will erfahren und erleben.“

Darauf begann ein gigantischer Tanz, ein Drehen, bis sich der Schöpfergeist in 2 Teile getrennt hatte, es waren zwei völlig unterschiedliche Teile, die aus dem Einem entstanden. Der eine war gerade ausgerichtet, straight on und zielorientiert. Der andere verspielt, kreativ wirbelte und tanzte es. Wir können sie als maskuline und feminine Eigenschaften bezeichnen. Die zwei Wesen begegneten sich im reinen Geistraum, körperlos und ohne Energiefeld haben sie ihr Sein erkundet. Das war das erste Kristallzeitalter, das 96.000 Jahre andauerte.

Nach den 96.000 Jahren, in denen die zwei Wesen ihr Sein erkundeten und ausprobierten, trafen sie sich wiederum ihre Erfahrungen und Erlebnisse zu teilen. Und neuerlich verschmolzen sie. In einer gewaltigen Abwärtsdrehung begann ein Tanz, in dem sich jedes Wesen teilte und gleichzeitig mit dem anderen verband. Dabei wurde eine energetische Raumzeit erschaffen, es entstand ein Elektro-Magnetismus, der später den Bau des physischen Körpers ermöglichen sollte. Zunächst aber, herrschte für weitere 96.000 Jahre das Kalkzeitalter, indem maskuline und feminine Eigenschaften, in einem Wesen, erfahren und erforscht wurden.

Als dritte Stufe der Entwicklung folgte das Staubzeitalter, in einem weiteren Wirbeltanz und in einer gigantischen Abwärtsspirale teilten und vervielfältigten sind die Wesen immer mehr. Zum weiteren Studium der Möglichkeiten wurde die Energie und Schwingung so dicht, dass Materie entstehen konnte. Der menschliche Körper wurde erschaffen und damit auch Leid und Tod. Leidvolle Erfahrungen dienten dem Wachstum, der Tod war das Tor zur geistigen Heimat, in der wir immer wieder zurückkehrten, wenn der Lebensauftrag erfüllt war.

Um wirklich alle Tiefen auszuloten und ganz und gar abzusteigen war eine klare starke Linie notwendig. Diese Fähigkeit besaß nur die maskuline Energie, so übernahm sie die Führung. Die feminine Energie trat zurück, lies sich führen, um auch an den Erfahrungen teilzuhaben. Jetzt beim Aufstieg ist die wirbelnde Leichtigkeit der femininen Präsenz gefragt, so folgt nun, am Zeitenende die Zepterübergabe von maskulin zu feminin, von Gott zu Göttin.

Der lange Abstieg des Geistes in die Materie ist beendet, nun folgt der Aufstieg. Die Schwingung der Erde ist längst auf einem so hohen Niveau, dass wir unser menschliches Leben auf sehr einfache und effektive Weise beeinflussen können. Die geistigen Mittel und Arbeitsweisen werden immer präziser. Unsere Aufgabe ist es nun unsere geistigen Werkzeuge kennenzulernen, sie zu schärfen und zum Wohle aller Wesen einzusetzen.

Die neue Schöpfungsgeschichte wurde von Sabine Wolf übermittelt. Vielen Dank für die freundliche Genehmigung zur Verwendung. Wirklich viel zu diesem Thema findet ihr auf: kristallmensch.net

An dieser Geschichte können wir sehen, dass alles aus dem einen großen Ganzen entstanden ist. Was geschehen ist diente der Erfahrung, aus der Neugierde heraus wurde alles bis an die Grenze auszuloten. Nichts davon ist zu verurteilen.

Jetzt geht es wieder zurück in die Einheit, mit Wissen und Know-how im Gepäck. Und nur die feminine Kraft, die Göttin kann nach oben führen. Die Sternenkonstellation der Jungfrau symbolisiert, dass die Göttin in uns erwachen will. Erleuchtet von der Sonne und vom Sternenkranz umgeben, gebiert sie einen Gott. Dies soll uns an unseren Ursprung erinnern, an das göttliche Urwesen in jeden Menschen.

Oft wird von einem Kampf zwischen Licht und Dunkel berichtet. Ich denke, dass es kein Kampf ist, vielmehr eine Verschmelzung. Licht und Dunkel sind zwei Seiten einer Medaille, darauf weist und die Tag und Nachtgleiche hin. Der Gott kommt mit dem Erwachen jedes Menschen auf die Erde zurück. Der Kosmos stellt viel Energie zur Verfügung, alles andere liegt in unseren Händen.

Ulrike Hickl - 07:11 | Kommentar hinzufügen

Kommentar hinzufügen

Die Felder Name und Kommentar sind Pflichtfelder.